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Eleanor Bone

Noir24admin Hexe 21. Juni 2026

Eleanor Ray Margaret Bone (* 15. Dezember 1911 in Fleet, Hampshire, England; † 21. September 2001) war seit den 1960er Jahren eine einflussreiche Persönlichkeit der neuheidnischen Religion, Wicca.

Eleanor Ray Bone war eine von Gerald Gardners Wicca-Hohepriesterinnen und spielte eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des modernen Wicca. Sie wird als „Matriarchin der britischen Hexerei“[1] bezeichnet, denn in den 1960er und 1970er Jahren hatte sie einige der wichtigen Persönlichkeiten des Wicca angelernt und eingeführt: Prudence Jones, Chris und Vivianne Crowley, Madge und Arthur Worthington und John und Kathy (Caitlen) Matthews.

Jugend und Ausbildung

Eleanor Bone wurde am 15. Dezember 1911 in Fleet, Hampshire, als Eleanor Margaret Tilley geboren. Ihre Freunde und Bekannten nannten sie Ray. Ihre Mutter Emma Tilley (geb. Roper) war eine Schulleiterin. Ihr Vater Charlie Tilly war zum Zeitpunkt ihrer Geburt Verwalter eines örtlichen Golfclubs und wird später in ihrer Heiratsurkunde im Jahr 1958 als ein pensionierter Oberst aufgeführt.

Es ist nicht viel bekannt über Eleanor Bones Kindheit und Jugend, abgesehen von den wenigen Dingen, die sie in Zeitungsinterviews offengelegt hatte. Demnach entwickelte sie ein Interesse an einer alternativen Religion im Alter von acht Jahren, nachdem ihre Katze gestorben war und ihr vom Pfarrer gesagt wurde, dass Tiere nicht in den Himmel kommen.

Eleanor bekam vor dem Zweiten Weltkrieg zwei uneheliche Kinder mit dem verheirateten musikalischen Leiter einer Theatergruppe, Jacob Posner, einen Sohn namens John (geboren am 17. November 1933) und eine Tochter namens Francesca.[2] Es ist möglich, dass sie mehrmals verheiratet war, denn als sie ihren letzten Mann William "Bill" Bone heiratete, benutzte sie den Nachnamen Newton.

Eleanor und Bill Bone heirateten am 5. Juli 1958. Bill war sechzehn Jahre jünger als Eleanor und von Beruf Instrumentenbauer. Zum Zeitpunkt der Eheschließung arbeitete Eleanor Bone bereits im Brackenburn Rest Home, ein Altenheim in Tooting Bec, London. Bill Bone zog in Eleanors Haus in der Trinity Road in Streatham, Südlondon, das in der Nähe des Heims lag.

Erster Kontakt mit Hexen ab 1941

Eleanor verließ 1941 London wegen der ständigen Bombardierungen und fand Arbeit in Cumbria im Norden von England. Dort kam sie unter die Obhut eines älteren Ehepaars. Eines Abends offenbarte dieses Paar ihr bei einer Diskussion über Reinkarnation, dass sie beide erbliche Hexen seien. Im August 1941 wurde Eleonor in das Hexenhandwerk eingeführt. In den nächsten vier Jahren bis zum Kriegsende 1945 erlernte und praktizierte sie die traditionelle Hexerei. Nach Kriegsende zog sie wieder nach London.

Verbindung mit Gerald Gardner

Von den frühen bis zu den mittleren 50er Jahren wurde Gerald Gardner durch die Presse bekannt und im ganzen Land bildeten sich Gardnerische Wicca-Coven. Eleonor wandte sich Ende 1959 oder Anfang 1960 brieflich an Gerald Gardner, dieser verwies sie aber an den Bricket Wood Coven in London. Sie wurde dort zwar in den Ersten Grad initiiert und aufgenommen, konnte sich aber mit den noch sehr jungen Leuten nicht anfreunden. Jack Bracelin, der Hohepriester des Covens verwies sie wieder zurück an Gerald Gardner. Der nahm sich ihr dann persönlich an, sie wurde von ihm in den Zweiten und Dritten Grad eingeführt. 1961 wurde sie zur Hohepriesterin ihres eigenen Covens in Tooting Bec, London. Ihr Hexenname war Artemis. Sie selbst initiierte u. a. Vivianne und Chris Crowley, John und Kathy (Caitlen) Matthews, Prudence Jones und Madge und Arthur Worthington. Madge und Arthur Worthington.wiederum gründeten später in Südlondon den Whitecroft Coven, der letztendlich durch seine große Anzahl von Einweihungen den Fortbestand der Gardnerischen Wicca Tradition im Vereinigten Königreich sichern konnte.

Nach dem Tod von Gerald Gardner am 12. Februar 1964 übernahmen die drei wichtigsten Hohepriesterinnen Monique Wilson, Patricia Crowther und Eleanor die Aufgabe, die Gardnerische Wicca-Tradition in der Öffentlichkeit zu vertreten.

Im Juni 1964 hatte Eleanor einen Zeitungsfotografen eingeladen, Teile einer geheimen Initiationszeremonie in einer abgelegenen Hütte tief im Wald in Hertfordshire zu fotografieren. Das Ritual wurde, wie in der Gardnerischen Wicca-Tradition üblich, nackt zelebriert.

Im Jahr 1966 kamen Eleanor und Patricia Crowther zusammen, um Alex Sanders zu diskreditieren, denn dieser hatte sich den Titel "König der Hexen" zugelegt und eine eigene Wicca-Tradition gegründet. Im selben Jahr wurde Eleanor Ehrenmitglied des Oxford University Liberal Clubs.

1968 reiste sie nach Tunis ans Grab von Gerald Gardner. Als sie erfuhr, dass der Friedhof in Kürze aufgelöst und in einen Stadtpark verwandelt werden sollte, sammelte sie Spenden und veranlasste die Umbettung des Grabes auf einen Friedhof in der Nähe der antiken Stadt Karthago.

Eleanor führte rund zwei Jahrzehnte ihren Coven in London. Sie tauchte regelmäßig in Zeitungen und Zeitschriften auf. Hierbei machte sie einen würdevollen Eindruck und arbeitete hart für eine Verbesserung des Rufs der traditionellen Hexerei. Während dieser Zeit hatte sie sehr viele Menschen ausgebildet und ihnen geholfen, eigene Coven aufzubauen. Zwei dieser Coven sind bemerkenswert, der Whitecroft Coven und der Brighton Coven. Fast alle Gardnerischen Wicca-Coven in Europa stammen aus diesen beiden Coven.

Ende der 1970er Jahre ging Eleanor Bone nach Alston in Cumbria in Ruhestand. Sie übernahm dort noch ein Pflegeheim, das aber nach einigen Jahren aus finanziellen Gründen geschlossen werden musste. Sie zogen dann nach Garrigill, nur wenige Meilen entfernt vom Pflegeheim. Mit der Zeit entfremdete sie sich von ihrem Mann, der aber weiterhin im Haus lebte. Bill starb am 24. August 1984.

Nach dem Tod ihres Mannes gründete sie in Garrigill noch einen Coven, der etwa zehn Jahre bestand. Ihr Sohn John besuchte sie regelmäßig, bis er 1999 verstarb. Die letzten Jahre lebte sie zurückgezogen und vereinsamt. Mit der Wicca Gemeinde in London hatte sie keine Kontakte mehr. Am 21. September 2001 verstarb sie im Schlaf. Eleanor starb fast mittellos. Ihr Hab und Gut musste verkauft werden, um die Bestattungskosten zu decken. Sie wurde in einem anonymen Grab auf dem Friedhof in Garrigill beigesetzt.

2014 gründeten Wicca-Anhänger den Eleanor Bone Memorial Fund, um einen Grabstein und die Inschriften zu finanzieren. 2015 wurde der Grabstein aufgestellt.[3]

Einzelnachweise

  1. ↑ Glenda Banks As a Matron and as a Witch (Memento des Originals vom 17. September 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.thewica.co.uk, interview with Ray Bone, Tit-Bits, week ending 6 June 1964
  2. ↑ controverscial.com Eleanor Bone
  3. ↑ http://eleanorbone.org/biography/
Personendaten
NAME Bone, Eleanor
ALTERNATIVNAMEN Tilley, Eleanor (Geburtsname); Bone, Eleanor Ray Margaret
KURZBESCHREIBUNG britische Wicca
GEBURTSDATUM 15. Dezember 1911
GEBURTSORT Fleet, Hampshire
STERBEDATUM 21. September 2001
STERBEORT Garrigill, Cumbria



🔮 Noir24 Archiv-Hinweis

Dieser Eintrag basiert auf dem Artikel Eleanor Bone aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht unter der Lizenz Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International und ist frei verfügbar.

Baba Jaga

Noir24admin Hexe 21. Juni 2026
Baba Jaga fliegt auf ihrem Mörser. Iwan Bilibin, 1899

Baba Jaga (russisch Ба́ба-Яга́) oder Baba Yaga, regional auch Baba Roga, Baba Zima und Ježibaba, ist eine bekannte Figur aus der slawischen Mythologie, die in Ländern mit mehrheitlich slawischer Bevölkerung eine sehr populäre Märchengestalt ist.

Hütte auf Hühnerbeinen. Iwan Bilibin, 1899

Herkunft der Bezeichnung

Das Wort Baba bezeichnet in den meisten slawischen Sprachen eine alte Frau oder einfach eine Großmutter. Jaga ist auch eine polnische Abkürzung des weiblichen Vornamens Jadwiga. Roga heißt „die Gehörnte“. Zima bedeutet „Winter“,[1] „die Kalte“ oder „Kaltherzige“.

Bezeichnungen in den einzelnen slawischen Sprachen:

  • Baba Jaga (polnisch, tschechisch, slowakisch, serbokroatisch)
    • Баба-Яга (russisch, ukrainisch, bulgarisch, belarussisch)
    • Баба Јага (serbokroatisch, mazedonisch)
  • Jaga baba (slowenisch)
  • Ježibaba (tschechisch, slowakisch)
  • Jasibaba (Язі-Баба, ukrainisch)
  • Baba Zima (serbokroatisch)
  • Baba Roga (serbokroatisch)
    • Баба Рога (mazedonisch)

Deutung

Nicholas Roerich, „Изба смерти“ („Hütte des Todes“, Zeichnung, 1905), eine künstlerische Darstellung der Bestattungsriten der frühen Slawen

Bei oberflächlicher Betrachtung ähnelt die Baba Jaga der westeuropäischen Hexe, wie der in Hänsel und Gretel. Über die Deutung der Baba Jaga gibt es zahlreiche Spekulationen, insbesondere von esoterischer Seite, die in ihr eine Erdmuttergöttin erkennen will.

Die Baba Jaga ist der ebenfalls slawischen Waldfrau ähnlich, allerdings ist die Waldfrau meist jung und schön. Wie die Waldfrau gilt sie als unberechenbar und sehr gefährlich. Die Baba Jaga könnte eine alte und von der Einsamkeit und Zauberei verrückt gewordene Waldfrau sein. In manchen ost- und südostslawischen Märchen gibt sich die Waldfrau als unglückliche Tochter namens Marinuschka (Marina) der Baba Jaga aus.

Baba Jaga gilt auch als das dritte Mitglied einer dreifaltigen Göttin, bestehend aus der Jungfrau, der Mutter und dem alten Weib. Sie ist für den Tod und die Wiedergeburt zuständig. In manchen Erzählungen lebt sie mit zwei Schwestern zusammen, die den gleichen Namen tragen. Gemeinsam bilden sie also die komplette Göttin: Jungfrau, Mutter und altes Weib. Stirbt eine der Schwestern durch das Schwert oder durch Feuer, so besprenkeln die anderen beiden sie mit dem „Wasser des Todes“. Dadurch heilen ihre Wunden und sie steht von den Toten wieder auf. Baba Jaga wird deshalb auch oft als Hüterin der Wasser des Lebens und des Todes bezeichnet.

Das moderne Sichtbild (nach der Christianisierung der Slawen) bezieht sich mehr auf den europäischen Begriff „Hexe“ (Krautfrau, Heilerin mit Zauberkräften). In dieser Sichtweise taucht sie auch in den meisten von den Sammlern im 19. Jahrhundert festgehaltenen Märchen auf, als durchweg bösartige Gestalt.

Der Beiname Baba Jagas ist Kostjanaja Noga (d. h. „Knochenbein“) und ihre Merkmale ein Besen und ein Mörser.

Im Märchen

Samisches Lagerhaus, Stockholm, Schweden, als Vorbild der „hühnerbeinigen“ Hütte.

In alten Märchen lebt die Baba Jaga sesshaft (etwa in einem Tal oder in einem Waldabschnitt) und kann ihre Unterkunft nicht verlassen, weil ihre Zauberkraft mit dem Ort verbunden ist. In späteren vorchristlichen Märchen bewegt sie sich sehr schnell zu Fuß und ist nur an bestimmte natürliche Landesgrenzen gebunden (Flüsse, Berge, Wälder, Täler). In Märchen nach der Christianisierung bekam die Baba Jaga einen Besen, eine schwarze Katze und steht – wie die Hexen – im Bunde mit dem Teufel. Das Christentum begann im Mittelalter, die heidnischen Sagen abzuwerten, unter anderem die Sagengestalt Baba Jaga. So wird aus der machtvollen, klugen alten Frau eine böse, unheimliche Frau, die mit dem Teufel im Bunde steht. Teilweise wird sie sogar als die Großmutter des Teufels bezeichnet.

In den variantenreichen Geschichten erscheint Baba Jaga einerseits als eine magere und hässliche alte Hexe mit eisernen Zähnen, die im Wald lebt. Sie isst Menschen und dekoriert ihren Gartenzaun mit deren Schädeln. Andererseits tritt sie auch als helfende Gestalt auf, die gute Ratschläge erteilt oder kostbare Geschenke macht. Sie wohnt in einer Hütte, die auf Hühnerbeinen steht. Manchmal heißt es sogar, dass sie damit die sterbenden Menschen verfolgt und schließlich zu sich holt. In russischen Volksmärchen wird das Häuschen auf Hühnerbeinen als Hütte ohne Eingang beschrieben. Es dreht sich nur bei einem bestimmten Wort um und hat dann eine Eingangstür. In anderen russischen Märchen reitet sie auf einem eisernen Ofen, der auf Hühnerbeinen läuft. Sie kann auch in einem Mörser fliegen, den sie mit dem Mörserstößel lenkt, und sie verwischt ihre Fußspuren mit einem Besen. Häufig gilt sie als Mutter von Koschtschei dem Todeslosen.[2]

In späteren ukrainischen, belarussischen und ostpolnischen Märchen tritt die Baba Jaga als gestaltänderndes, weibliches Wesen auf, das dem Teufel als Untertan bzw. Seelenfänger dient. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Kampf zwischen den treuen Christen (meist männlich) und der hinterlistigen Hexe (Vedjma, Wiedźma), die versucht, in der Gestalt einer hilflosen Frau auf den Rücken des Protagonisten zu springen, um ihn dann zu Tode zu hetzen (buchstäblich „zu reiten“) oder ihn mit Hilfe von Illusionen vom Glauben abzubringen. Auch in alten slowenischen Sagen, z. B. aus Windisch-Bleiberg in den Karawanken, spielt die Barba eine Rolle als Unruhestifterin und Zauberin, die aber auch in sonst ausweglosen Situationen helfen kann.

In modernen Märchen und Erzählungen lebt Baba Jaga als normale Frau (meistens als Schwiegermutter, Großmutter, Mutter oder die Frau des Dorfältesten) unter den Menschen und wird nur nachts bzw. bei Vollmond als böse offenbart.

In der Musik

Der russische Komponist Modest Mussorgski hat den Flug der Baba Jaga auf dem Mörser in seinem berühmten Klavierzyklus Bilder einer Ausstellung verewigt. Als Vorlage dienten ihm Bilder des Malers Wiktor Hartmann (1834–1873).

Anatoli Ljadow porträtierte die Baba Jaga in einer kurzen, aber sehr effektvollen symphonischen Dichtung. Alexander Dargomyschski komponierte ein Fantasie-Scherzo „Baba-Jaga“ für Orchester. Auch in der Oper Rusalka von Antonín Dvořák kommt Baba Jaga (tschechisch Ježibaba) vor. Pjotr Iljitsch Tschaikowski nannte ein Stück in seinem Kinderalbum für Klavier ebenfalls „Baba Jaga“.[3]

Die britische Rockband Emerson, Lake and Palmer hat in ihrem Live-Album Pictures at an Exhibition (1971) Mussorgskis Klavierzyklus neu interpretiert und The Curse of Baba Yaga hinzugefügt.

Der französische Musiker Christian Vander adaptierte das Werk Mekanïk Destruktïw Kommandöh seiner Band Magma für Aufführungen durch Kinderchöre zu Baba Yaga La Sorcière um. Der Mitschnitt eines Konzertes vom 15. Oktober 1995 wurde 1996 auf CD veröffentlicht.[4] Hierbei handelt es sich um eine gekürzte Version des Stückes, dessen kobaianische Texte von Gaston Tavel so umgeschrieben wurden, dass sie leicht von einem Kinderchor interpretiert werden können.

Die russische Deathcore-Band Slaughter to Prevail veröffentlichte im Mai 2021 ein Lied mit dem Titel Baba Yaga, dessen Text von der Jagd Baba Yagas auf Kinder handelt.

Die deutsche Gothic-Metal-Band The Vision Bleak veröffentlichte 2013 das Lied The Cannibal Witch.

In der Literatur

Baba Jaga aus dem Märchen über drei Zarenjungfern und über Ivaschka, den Pfaffensohn. Iwan Bilibin, 1911

Baba Jaga und ihre Hütte gehören zum Naturwissenschaftlichen Forschungsinstitut für Magie und Zauberei in dem phantastischen Roman Der Montag fängt am Samstag an der Brüder Strugazki.

Die Märchen um Baba Jaga finden im Barrayar-Zyklus der amerikanischen Science-Fiction-Autorin Lois McMaster Bujold als Lokalkolorit des hauptsächlich von russischstämmigen Siedlern kolonisierten Planeten Barrayar Erwähnung. In der modernen Kinderliteratur taucht die Baba Jaga in den Abenteuern des starken Wanja von Otfried Preußler und den Kurzgeschichten Taschi der australischen Autorinnen Anna und Barbara Fienberg auf: Bei Preußler reitet sie auf einem eisernen Ofen, der auf Hühnerpfoten läuft; stiehlt den Bauern, die am Rand ihres Moores leben, die Pferde, und ertränkt Menschen, die sich ihr zu sehr nähern, indem sie ihnen ein eisernes Fangeisen um den Hals wirft und ins Moor zerrt. Bei Fienbergs ist sie eine menschenfressende Hexe. Auch in der Fantasy-Geschichte Im Land der Tajumeeren der deutschen Autorin Nina Blazon spielt sie eine Hauptrolle, allerdings als verschroben mürrische Alte mit gutem Herz. Auch in Kai Meyers Roman Der Schattenesser tritt sie als bösartige, den Menschen für ihre Zwecke manipulierende und menschenfressende Hexe auf. In den Hellboy-Comics des amerikanischen Zeichners und Autors Mike Mignola ist sie eine der Gegenspielerinnen des Protagonisten. In Neil Gaimans Sandman-Comics taucht sie in der Geschichte The Hunt im Band Fables & Reflections auf, wo sie den Protagonisten in ihrem Mörser zu seinem Ziel bringt.

Im Theater

Baba Jaga erfreut sich in Europa recht großer Bekanntheit. So wurde das Märchen als Abenteuer im Zauberwald, in dem die Hexe den Antagonisten spielt, bereits 1964 verfilmt. Eine weitere Adaption des Märchens wurde 2005 für das Boulevardtheater Comödie Dresden geschrieben, in der Rainer König die Hauptrolle der Hexe spielt. Inzwischen gibt es vier weitere Fortsetzungen des Stückes, eine fünfte wurde im September 2016 in Dresden uraufgeführt.[5][6] Mittlerweile ist die „Hexalogie“ mit dem „Großen Finale“ abgeschlossen.[7]

Filme

Die Hexe Baba Jaga kommt auch in einigen sowjetischen Märchenfilmen vor und wurde zumeist mit dem Schauspieler Georgi Franzewitsch Milljar besetzt. Obwohl sie meist als Antagonistin oder zumindest ambivalente Figur auftritt, ist sie mitunter auch bereit zu helfen. Sowjetische Verfilmungen mit einer handlungstragenden Rolle der Baba Jaga sind:

  • 1940: Die schöne Wassilissa
  • 1949: Gusi-lebedi
  • 1964: Abenteuer im Zauberwald
  • 1968: Feuer, Wasser und Posaunen
  • 1974: Der Hirsch mit dem goldenen Geweih
  • 1977: Wie der dumme Iwanuschka das Wunder suchte
  • 1987: Vozvrashchenie domovyonka

Baba Jaga in weiteren Filmen:

  • 1973: Foltergarten der Sinnlichkeit 2
  • 1979: Letutschij korabl (russisch: Летучий корабль)
  • 2016: Don’t Knock Twice
  • 2017: Der letzte Ritter und das magische Schwert. Regie: Dmitriy Dyachenko
  • 2018: Ant-Man and the Wasp
  • 2019: Hellboy – Call of Darkness
  • 2019: Yaga. Koshmar tyomnogo lesa
  • 2020: Baba Yaga
  • 2021: Geheimes Magieaufsichtsamt

Baba Jaga in Serien:

  • 2012: Lost Girl (Staffel 2, Folge 04)
  • 2020: Supernatural (Staffel 15, Folge 16)
  • 2021: The Witcher, Staffel 2 mit Voleth Meir

Andere Medien

Zum Videospiel Rise of the Tomb Raider (2018) existiert ein Zusatzinhalt namens Baba Yaga – Tempel der Hexe. In diesem erforscht die Protagonistin Lara Croft ein Gebiet eines ehemaligen sowjetischen Außenpostens in Sibirien, welches von einer ehemaligen russischen Kriegsgefangenen mit Fallen aus halluzinogenen Pollen bestückt wurde, um sich den Aberglauben und die Angst der sowjetischen Soldaten zu Nutze zu machen, die durch die Wirkung der Pollen glauben, die Hexe und ihre dämonischen Kreaturen zu sehen.

Des Weiteren taucht sie im Spiel The Witcher 3: Wild Hunt in der Gestalt der drei Schwestern auf.

Das Spiel Cooking Companions, das 2021 auf Steam erschien, basiert komplett auf der Geschichte von Baba Jaga.

Auch in verschiedensten Modding-Communities diverser Videospiele taucht Baba Jaga als Teil von Fantasy Mods auf. So zum Beispiel im Princes of Darkness Mod von Crusader Kings 3.[8]

Literatur

  • Nikolai W. Nowikow: Baba-Jaga. In: Enzyklopädie des Märchens, Bd. 1 (1977), Sp. 1121–1123.
  • Elizabeth Warner: Russian Myths. London 2002, ISBN 0-7141-2743-4 Rezension.
  • Andreas Johns: Baba Yaga: The Ambiguous Mother and Witch of the Russian Folktale. Peter Lang, New York 2004, ISBN 0-8204-6769-3.

Siehe auch

  • Kajiga Baba, Hexe des japanischen Volksglaubens

Weblinks

Commons: Baba Jaga – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Baba Jaga – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  • Russian Fairy Tales (Memento vom 3. November 2012 im Internet Archive)
  • Polnische Märchen und Legenden

Einzelnachweise

  1. ↑
    Wiktionary: zima – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  2. ↑ Baba Yaga: The Ambiguous Mother and Witch of the Russian Folktale. Andreas Johns (google.de). 
  3. ↑ Peter Iljitsch Tschaikowsky – Kinderalbum op. 39 für Klavier. universaledition.com, abgerufen am 11. Mai 2011. 
  4. ↑ Baba Yaga La Sorcière (Charivari Pour Voix D'Enfants – Quand Les Enfants Chantent Magma). In: Discogs. Abgerufen am 8. Oktober 2023. 
  5. ↑ Geschichte: http://www.hexe-babajaga.de/?p=geschichte
  6. ↑ Marcel Pochanke: Wenn Baba Jaga wie Pegida klingt. Sächsische Zeitung, 14. September 2016, archiviert vom Original am 7. November 2016; abgerufen am 7. November 2016. 
  7. ↑ Boulevardtheater Dresden: Die Hexe Baba Jaga – Das große Finale. In: Die Hexe Baba Jaga – Das große Finale. Abgerufen am 2. Januar 2017. 
  8. ↑ Princes of Darkness. Abgerufen am 11. Juni 2025. 
Normdaten (Person): GND: 118988115 (lobid, GND Explorer, OGND, AKS) | LCCN: no2018059987 | VIAF: 27871612 | Wikipedia-Personensuche



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Baobhan-Sith

Noir24admin Hexe 21. Juni 2026

Baobhan-Sith [bɤːvɐn ʃiː][1] ist der schottische Begriff für eine verführerische Vampirin, die hübschen Jünglingen den Tod bringt. Sie tritt vor allem im Wald oder in der freien Natur auf. In der Gestalt eines wunderschönen, hauptsächlich, aber nicht zwingend grün gekleideten Mädchens erweckt sie keinerlei Argwohn, aber ihre Opfer saugt sie letztlich bis zum letzten Blutstropfen aus.

Die Farbe ihres Kleides weist sowohl auf ihre Verbundenheit mit dem Wald und den darin umherziehenden Naturgeistern hin als auch auf Tod und Verführung, da die Farbe Grün in Verbindung mit schönen Frauen von jeher als geheimnisvoll faszinierend und Unheil bringend zugleich galt.

Eine der vielen Sagen, die sich um die Baobhan-sith ranken, erzählt von vier Jägern, die in einer Waldlichtung übernachten. Da es kalt ist, versuchen sie sich durch Gesang und Tanz aufzuwärmen. Bald erscheinen aus dem Wald vier zauberhaft schöne Mädchen mit gelockten Haaren und grünen Kleidern, um den Jägern Gesellschaft zu leisten. Diese reagieren ausgesprochen erfreut bis auf einen, dem die Sache unheimlich ist. Er verzichtet darauf, mit den Mädchen zu tanzen und übernachtet an einem weiter entfernt liegenden Lagerplatz. Als er am nächsten Morgen zurückkommt, findet er seine Kameraden bleich und tot daliegen. Die Baobhan-Sith haben sie bis auf den letzten Blutstropfen ausgesogen.

Literatur

  • Borrmann, Norbert: Lexikon der Monster, Geister und Dämonen, Berlin, 2000, ISBN 3-89602-233-4

Einzelnachweise

  1. ↑ Am Faclair Beag - Scottish Gaelic Dictionary: Wortbedeutung und Wortgeographie



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Bell-Hexe

Noir24admin Hexe 21. Juni 2026
Bell Witch ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zur Funeral-Doom-Band siehe Bell Witch (Band).
Zeichnung des Wohnhauses der Familie Bell aus Ingrams Buch
Zeichnung eines Opfers der Bell-Hexe aus Ingrams Buch

Die Bell-Hexe (englisch Bell Witch) ist eine folkloristische Sagengestalt aus dem US-amerikanischen Bundesstaat Tennessee.

Inhalt der Sage

Der Sage nach fanden im Wohnhaus der Familie von John Bell, welcher sich 1804 im heutigen Adams niederließ, übernatürliche Ereignisse statt, die von einer poltergeistartigen Gestalt, der Bell-Hexe, verursacht wurden. Zunächst ein guter Geist, wandelte sie sich mit der Zeit zum Bösen. Die Bell-Hexe war unsichtbar, hatte eine Frauenstimme und schüttelte manchen Personen die Hände. Sie konnte Zucker aus Gefäßen entwenden, Milch verschütten, Kinder ohrfeigen und kneifen und dabei über das Unbehagen ihrer Opfer lachen.

Überlieferung und Verarbeitung

Die erste bekannte Erwähnung der Sage findet sich in Goodspeeds History of Tennessee;[1] sie berichtet davon, dass manche Leute von weit her zum Ort des Spuks reisen, um die Hexe zu erleben. Martin Van Buren Ingram veröffentlichte 1894 eine romanhaft ausgestaltete Version der Sage, die er selber als wahrheitsgetreue Beschreibung der Ereignisse bezeichnete.[2] Das Vorliegen der Sage in zahlreichen Fassungen lässt vermuten, dass sie oft und gerne tradiert und ausgeschmückt wurde. Die Sage der Bell-Hexe lässt sich in eine Reihe ähnlicher Geschichten von Poltergeistern einordnen.

Die Geschichte wurde auch in neuerer Zeit aufgegriffen, so etwa im Horrorthriller Der Fluch der Betsy Bell (2005) und in dem Horrorfilm The Bell Witch Haunting (2013).

Literatur

  • Tom Peete Cross: Witchcraft in North Carolina. Studies in Philology 16, 3 (Jul. 1919): 217–287, ISSN 0039-3738
  • Arthur Palmer Hudson, Pete Kyle McCarter: The Bell Witch of Tennessee and Mississippi: a folk legend. The Journal of American Folklore 47, 183 (Jan.–März 1934): 45–63, ISSN 0021-8715
  • James T. Pearce: Folk tales of the Southern poor-white, 1820–1860. The Journal of American Folklore 63, 250 (Okt.–Dez. 1950): 398–412

Weblinks

  • The Bell Witch, mit Biografien und weiterer Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ A History of Tennessee from the Earliest Times to the Present…, S. 833. Goodspeed, Nashville 1886 (Online)
  2. ↑ Martin Van Buren Ingram: Authenticated History of the Bell Witch. W.P. Titus, Clarksville 1894



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Nema Andahadna

Noir24admin Hexe 21. Juni 2026

Nema Andahadna (* 16. September 1939 als Margaret E. Cook in Cincinnati; † 9. Januar 2018 als Margaret E. Ingalls in Columbus) war eine amerikanische Okkultistin, Zeremonienmagierin und Schriftstellerin, die vor allem für ihre magischen Schriften über den Ma'atischen Strom bekannt ist.

Frühes Leben und Ausbildung

Margaret E. Cook war die Tochter von William Maurice und Edna Rita (Specht) Cook und hatte drei Brüder. Sie besuchte die Mount St. Joseph University, wo sie einen Bachelor-Abschluss in Englisch und Journalismus erwarb. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie in der Marktforschung.

Liber Pennae Praenumbra

Nema Andahadna praktizierte und schrieb mehr als dreißig Jahre lang über Magick. Sie war einige Jahre Mitglied des Typhonischen OTO und ehemalige Hohepriesterin des „Circle of Sacred Grove“ und „Church of Pantheist Wicca“. Ebenso war sie Treuhänderin der „Pagan Community Council of Ohio“ und eine AMOOKOS-Initiierte (Adi Nath).[1] Im Jahr 1974 channelte sie ein kurzes Buch mit dem Titel Liber Pennae Praenumbra.[2] Sie schickte das Liber Pennae Praenumbra an Kenneth Grant, welches er dann in sein Werk Outside The Circles Of Time einfließen ließ, da er darin „einen Schlüssel zum transäonischen Verständnis der Magie“ sah. Grant erklärte, die Äonen seien nicht als linear und aufeinanderfolgend zu verstehen, sondern existierten parallel, so dass man sie durch verschiedene Bewusstseinszustände erfahren kann.[3] Durch das Buch und auf der Grundlage ihrer Erfahrungen mit der thelemischen Magick, entwickelte sie ihr eigenes magisches System, die Maat-Magie, welches das Ziel die Entwicklung der Menschheit hat. In der Charta der von ihr mitgegründete „Horus Maat Loge“ ist zu lesen:

„Es ist unser Wille, die Entwicklung des Homo Sapiens zum Homo Veritas zu unterstützen und uns gegenseitig und allen heute lebenden Wesen zu helfen, das Tor zur Maat (Wahrheit) zu finden.“[4]

Ihre Schriften sind in vielen Publikationen erschienen, darunter das Cincinnati Journal of Ceremonial Magick, Äon und Starfire. Laut Donald Michael Kraig ist:

„Nema eine der einflussreichsten Okkultisten des letzten Vierteljahrhunderts, obwohl die meisten Okkultisten ihre Werke nie gelesen haben. Was Nema getan hat, ist, diejenigen zu beeinflussen, die als Schriftsteller und Lehrer tätig waren. Diese wiederum haben den Rest von uns beeinflusst.“[5]

Die magische Formel

IPSOS, was „selbst“ bedeutet, ist die magische Formel des Äons von Ma'at, wie sie von Nema Andahadna in ihrem magischen Werk Liber Pennae Praenumbra überliefert wurde. Sie wird von der Horus-Maat-Loge und dem Typhonischen Orden von Kenneth Grant verwendet. Innerhalb des Thelema-Systems wird die Geschichte in eine Reihe von Äonen unterteilt, wobei jedes Äon sein eigenes vorherrschendes Konzept der Göttlichkeit und seine eigene magische Formel der Erlösung und des Aufstiegs hat. Nach Aleister Crowley waren die letzten drei Äonen das Äon der Isis, das Äon des Osiris und das gegenwärtige Äon des Horus, das 1904 mit der Niederschrift des Buches des Gesetzes begann und dessen magischen Formel ABRAHADABRA lautet. Das künftige Äon, das das gegenwärtige schließlich ablösen soll, ist das Äon der Ma'at. Nach Ansicht einiger, wie Charles Stansfeld Jones (Frater Achad), ist das Äon von Ma'at bereits eingetroffen.[6][7]

Die Horus-Maat-Loge

Die Horus-Maat-Loge wurde am 26. April 1979 von Soror Nema und von „Mitglieder des Hains, des Sterns und der Schlange“ gegründet. Die Loge ist ohne hierarchische Struktur, erkennt aber, statt magische Grade, vier Entwicklungsstufen an. Sie widmet ihre Arbeit Thelema, als auch der Maat zu, das sie als „evolutionären Energien des Doppelstroms 93/696 bezeichnen“, wobei die Zahl 93 für Thelema und die Zahl 696 für Maat steht. Die Loge behauptet von sich in direkter Verbindung mit dem kollektiven Unbewussten zu stehen, um kontinuierlich daran zu arbeiten, die Spezies zu einem vollen Bewusstsein zu erwecken.[8] Die Loge bietet keine Initiation im üblichen Sinne an, in dem andere Mitglieder mit dabei sind, sondern setzt mehr auf die Eigeninitiation.[9] Die Loge und ihre Ideen wurden in den Schriften von Kenneth Grant erwähnt.[10][11]

Persönliches Leben

Nema war zuletzt mit Michael David Ingalls verheiratet. Sie hatte einen Sohn und drei Töchter aus früheren Ehen. Sie starb im Riverside Methodist Hospital in Columbus, Ohio.[12]

Werke

  • Liber Pennae Praenumbra. In: Cincinnati Journal of Ceremonial Magick, 1974.
  • Liber Pennae Praenumbra. Black Moon Publishing, 2018, ISBN 978-1-890399-56-6
  • The Priesthood: Parameters and Responsibilities. Black Moon Publishing, Cincinnati 1985, ISBN 1-890399-07-8.
  • Maat Magick: Ein Leitfaden zur Selbst-Initiation. Jan Fries (Vorwort), Kenneth Grant (Einleitung). Edition Roter Drache, 2010, ISBN 978-3-939459-31-6.
  • The Way of Mystery: Magick, Mysticism & Self-Transcendence. Llewellyn Publications, 2003, ISBN 0-7387-0290-0.
  • The Evolution of Maat Magick: from Cornfields to Cyberspace.Vortrag gehalten am 10. April 2004 auf der Thelemic Conference in Conway Hall, London. In: Silverstar, Ausgabe 2, Autumn Equinox, 2004; horusmaatlodge.com
  • Maatian Meditations And Considerations. Black Moon Publishing, 2008, ISBN 978-1-890399-10-8.

Weblinks

  • Horus-Maat-Lodge. horusmaatlodge.com
  • maatmagick.com

Einzelnachweise

  1. ↑ Nema: Maat Magick: Ein Leitfaden zur Selbst-Initiation, Edition Roter Drache, 2010, ISBN 978-3-939459-31-6, S. 2
  2. ↑ Liber Pennae Praenumbra. (englische Wikisource).
  3. ↑ DER GOLEM – Magick, Gnosis, Metaphysik. (Memento vom 9. Oktober 2007 im Internet Archive) equinox-net.de; abgerufen am 9. Juli 2010.
  4. ↑ Charta der Horus Maat Loge. horusmaatlodge.com
  5. ↑ Donald Michael Kraig (n.d.): Review of Maat Magick. In: New Moon Rising: A Magickal Pagan Journal, 45.
  6. ↑ Kenneth Grant: Nightside of Eden. Frederick Muller, London 1977, ISBN 1-871438-72-1.
  7. ↑ Don Karr: Approaching the Kabbalah of Maat. Black Jackal Press, York Beach ME 2013, ISBN 978-0-933429-33-8, Kap. Procression of the Aion
  8. ↑ Charta der Horus Maat Loge. horusmaatlodge.com
  9. ↑ Die Gründung der Horus-Maat-Loge. horusmaatlodge.com
  10. ↑ Kenneth Grant: Outside the Circles of Time. Muller, 1980. Contains a lengthy account of the writing of Nema's Liber Pennae Praenumbra
  11. ↑ Kenneth Grant: Beyond the Mauve Zone. Starfire, London 1999. Contains a photo facsimile of Liber Pennae Praenumbra.
  12. ↑ Roberts Bestattungsunternehmen. robertsfuneralhome.com
Normdaten (Person): LCCN: n95038322 | VIAF: 43546510 | Wikipedia-Personensuche | Kein GND-Personendatensatz. Letzte Überprüfung: 11. Mai 2023.
Personendaten
NAME Andahadna, Nema
ALTERNATIVNAMEN Cook, Margaret E. (Geburtsname); Ingalls, Margaret E. (Ehename)
KURZBESCHREIBUNG amerikanische Okkultistin, Zeremonienmagierin und Schriftstellerin
GEBURTSDATUM 16. September 1939
GEBURTSORT Cincinnati
STERBEDATUM 9. Januar 2018
STERBEORT Columbus



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Dieser Eintrag basiert auf dem Artikel Nema Andahadna aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht unter der Lizenz Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International und ist frei verfügbar.

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